Vierkommafünf Millimeter

5 / 2012 [06.01.2012] von hilmi

…beträgt die Brennweite meiner aktuellen Neuerwerbung: Sigma 4,5mm f 2,8 EX DC. 180° Bildwinkel, zirkulär. Das klingt nicht nur total krass, das ist es auch. ;-)
peek

Schildergasse

Dom

Brunnen

Weihnachtsbaum

Olivandenhof

Ich bin noch unsicher, ob ich mich an diese krasse Perspektive gewöhnen kann. Wie man sehen kann, wird im Bildkreis auch ein Teil des Objektivinneren abgebildet, entsprechend nahe muss man an Objekte < ~ 3m heran, um sie zum zentralen Motiv zu machen. Die Naheinstellgrenze liegt zwar mit 13 cm quasi innerhalb des Objektivs, dennoch fällt es mir bisher schwer, Objekte im Nahbereich scharf zu bekommen. Alles ab 20cm wird im Zentrum bereits bei Offenblende sehr schön scharf - schön zu sehen beim “Peek & Cloppenburg”.

Als nächstes wird ein 8er oder 10er angeschafft, und fleissig verglichen. ;-)

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Ein Jahr und ein Kreis…

364 / 2011 [31.12.2011] von hilmi

…schliessen sich für dieses Blog hier in diesem Beitrag.
Der Jahresrückblick kann positiv kurz ausfallen: es war schön! Besonders dankbar bin ich für die Möglichkeit Zeit mit dem besten Patenkind der Welt zu verbringen, aber auch dafür, dass Familie und Freunde gesund, munter und Nahe geblieben sind.

Der Blog-Kreis schliesst sich durch die Präsentation meines Weinhachtsgeschenks vom besten Papa der Welt: mein Blog, auf Papier gedruckt, von ihm höchstselbt kunsthandwerklich zum Buch gebunden:
Blogbuch

Blogbuch

Es ist faszinierend, wie stark die Darreichungsform den Zugang zum Inhalt beeinflusst, und wie gut die Transformation vom virtuellen Blog in die Materie eines Buches größtenteils funktioniert. Und selbst dort, wo sie nicht funktioniert, z.B. bei Links zu Videos oder Musik, ist das kein Beinbruch, denn es verdeutlicht unmittelbar die Grenzen des jeweiligen Mediums.
Letzteres mag so banal klingen, wie das Folgende, ist es aber nicht wirklich: in einem Buch blättert man ganz anders, als in einem Blog. Das wirkt sich z.B. auf die Verweildauer aus, die bei Blogs (und anderen Internetseiten) selten länger als wenige Seiten/Beiträge beträgt, und oft eine gewisse Flüchtigkeit hat. Das ist beim Buch anders, die Aufmerksamkeit wird hier stärker gebunden.
Ein wunderbares Geschenk! Auch auf diesem Wege nochmal vielen Dank dafür, lieber Papa!

Das Schlußwort des Jahres möchte ich diesmal dem großartigen Douglas Adams überlassen, in der Hoffnung, dass der darin steckende Geist uns Menschen 2012 helfen wird, unsere Welt wieder ein Stückchen besser und glücklicher zu machen:

“Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.

Dieser Planet hat - oder besser gesagt, hatte - ein Problem: die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich. Zur Lösung dieses Problems wurden viele Vorschläge gemacht, aber die drehten sich meistens um das Hin und Her kleiner bedruckter Papierscheinchen, und das ist einfach drollig, weil es im großen und ganzen ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich unglücklich fühlten.

Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging es schlecht, den meisten sogar miserabel, selbst denen mit Digitaluhren. Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.

Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Cafe in Rickmansworth saß, plötzlich auf den Trichter, was die ganze Zeit so schiefgelaufen war, und sie wußte endlich, wie die Welt gut und glücklich werden könnte. Diesmal hatte sie sich nicht getäuscht, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden.” [Douglas Adams]

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Endlich Zweistellig

246 / 2011 [04.09.2011] von hilmi

Nach 7 Tagen EOS 60D darf ich feierlich verkünden: geil, genial, töfte. ;-)
Ich frage mich nicht, wie ich vorher mit den dreistelligen EOSen klarkommen konnte - ich konnte halt. Aber zurück könnte ich nicht! Vor allem die (bei der 450D schon sehr gar nicht schlechte) Ergonomie weiß zu begeistern. Aber auch Full-HD-Video und die erheblich bessere Belichtungssteuerung - die 450D hatte ich noch grundsätzlich via AEB um 2/3 Blenden “untersteuern” müssen.
Das flexibel schwenkbare Display ist nice-to-have, und löst hoch genug auf, um die Schärfe ganz gut beurteilen zu können - essentiell im Videomodus, denn da ist technisch bedingt nix im Sucher zu sehen.
VT am Rande: das Geräusch nach dem Auslösen ist ab den zweistelligen EOSen nur noch der (gut gedämpfte) Spiegelschlag. Die dreistelligen EOSe ziehen hinter dem (lauteren) Spiegelschlag noch ein Quietschen nach, das sich wie eine Filmtransportsimulation anhört. Das kann durchaus den entscheidenden Unterschied bei der Bemerkbarkeit ausmachen.

Sehr viel Spaß macht auch die Videofunktion, was auch gleich zu meinen ersten Youtube-Uploads geführt hat:

Über das interne Mikro wird ja in allen Testberichten geschimpft, aber in dieser Situation hat es einen ziemlich guten Job gemacht.
Objektiv war das Tamron 2,8/17-50 Di II VC @ f2,8, manueller Fokus, Stabilisator aktiv.
Edit: Sebastian Rabsahl (Sebastian 23) hat mich gebeten seinen Beitrag offline zu nehmen, da keine Genehmigung durch Künstler, Verantstalter und Label vorliegt. Ich habe daher auch die beiden anderen Beiträge offline genommen, bis das geklärt ist.

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Technet-Abo 19% günstiger

187 / 2011 [07.07.2011] von hilmi

Kleiner Tipp am Rande: wer ein Technet-Abo kaufen will, kann 19% sparen, indem er nicht im Technet-Shop kauft, sondern im Microsoft-Shop.
Der Nettopreis im Technet-Shop ist im Microsoft-Shop nämlich der Bruttopreis.

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Die Entstehung eines schwäbischen Träubleskuchens

167 / 2011 [17.06.2011] von hilmi

…live dokumentiert im Fratzenbuch (von unten nach oben lesen):
Träubleskuchen

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Menschen…

132 / 2011 [13.05.2011] von hilmi

Sie, knapp über 20, Studentin, sitzt in der Regionalbahn neben mir, und unterhält sich mit einer Kommilitonin in der Sitzreihe vor uns: sie findet es Schade, wenn sie an einem Freitag mal nicht feiern gehen kann, und will daher heute unbedingt noch raus. Ihr Freund ist 25, und kommt nicht mit, weil er sich für zu alt dafür hält. Sie findet das gut, denn einen Typen, der jedes Wochenende feiern geht, nein, das könnte sie nicht. Sie geht gleich direkt duschen, dann zwei Stunden schlafen, und dann muss sie unbedingt noch Alkohol trinken, um dann lustig drauf zu sein.

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Und dann war da noch…

131 / 2011 [12.05.2011] von hilmi

…die Hotline-Agentin bei D-Link, die mir für meine Ehrlichkeit dankte, nachdem sie (erfolglos) alles in ihrer Macht stehende versucht hatte, um zu verhindern, dass ich die (nach einer RMA für einen Switch) zwei zu viel gelieferten 24-Port-Gigabit-Switches (~ 150 Euro pro Stück) würde zurückschicken müssen.
Sie dankte vor allem, weil es sonst nicht aufgefallen wäre.

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Amtsblatt Nr. 1-2011/FIzEdW

113 / 2011 [24.04.2011] von hilmi

Bekanntmachung laut §1 Abs. 42 BekmG:

1. Das FIzEdW verkündet die Gründung einer Sonderkommission zur Verbesserung der allgemeinen Brüderzufriedenheit (SKzVdaBzfh)

2. Das erste Projekt der SKzVdaBzfh basiert auf neuesten Forschungsergebnissen eines dem FIzEdW sehr nahestehenden hochkarätigen Wissenschaftlers: Bielefeld wäre noch viel schöner, wenn es sich in Köln befände!

Die SKzVdaBzfh hat daher unverzüglich mit den Planungen zur Verlegung Bielefelds nach Köln unter dem Projektnamen “Bielefeld 42″ begonnen. Die derzeit wichtigste noch zu klärende Frage ist die nach dem an Ehrenfeld angrenzenden Stadtteil Kölns, der mit Bielefeld den Platz tauschen muss - um den Bielefeldern die Umgewöhnung nicht unnötig zu erschweren, und den Portativitätskoeffizenten für die Brüderzufriedenheit zu maximieren, ist eine Umbenennung Bielefelds leider nicht möglich, Bielefeld muss also zukünftig neben Ihrefeld zu liegen kommen (Leistungskurs Logik: 1+ mit Sternchen). Aus den gleichen Gründen kommt das Überschreiben prinzipiell fehlgenutzter Flächen in der Nähe Kölns (Leverkusen, Düsseldorf) mit Bielefeld nicht in Frage.
Vorschläge werden gerne über die Kommentarfunktion angenommen!

Bezüglich der technischen Umsetzbarkeit des Projektes “Bielefeld 42″ sind die Wissenschaftler des FIzEdW indes sehr zuversichtlich: das seit Gründung des FIzEdW in Planung befindliche Weltherrschaftsergreifungsgerät (WEG) lässt sich dank seines modularen Aufbaus entsprechend modifizieren.

3. Die SKzVdaBzfh erhält ca. 42 % der Ressourcen des FIzEdW, daher kann es bei der Bearbeitung von Wetterhervorsagen für unbestimmte Zeit zu erheblichen Verzögerungen kommen. Für das Projekt “WE 42″ sind keine Verzögerungen zu erwarten.

Das FIzedW dankt für Ihre Aufmerksamkeit und die Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen.

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Hilmis Album Top5 04/2011

107 / 2011 [18.04.2011] von hilmi

1. Frivolous - Meteorology
2. Frivolous - Meteorology
3. Frivolous - Meteorology
4. Frivolous - Meteorology
5. Frivolous - Meteorology

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Nicht so gut, wie erhofft, und schlimmer als erwartet

107 / 2011 [18.04.2011] von hilmi

Ich habe ja den Verdacht, dass der Versuch alle Fehlleistungen der Kölner Verkehrsplaner im Internet zu dokumentieren früher oder später zu einer Notabschaltung wegen Speicherplatzmangel führen würde.
Da für eine solche Dokumentation aber auch mehrere Lebenszeiten notwendig wären, habe ich angesichts der drängenderen Probleme unserer Gesellschaft keine Bedenken meinen Teil dazu beizutragen. ;-)

Stein des Anstoßes ist in diesem Fall die frisch umgebaute Venloer Straße zwischen Ehrenfeldgürtel und Innere Kanalstraße. Was war ich frohen Mutes, als ich letztes Jahr von den Plänen erfuhr, man wolle dort den Fahrradverkehr vom gefährlichen (und hier auch schon seit Jahren nicht mehr benutzungspflichtigen) “Radweg” wieder auf die Fahrbahn bringen. Optimistisch, wie ich nun mal bin, hatte ich mir von dem Projekt einen gewissen Pilotcharakter erhofft, zumal die Aussage mit der Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn nicht auf dieses Projekt beschränkt klang. Nicht nur die gerade im Endstadium befindliche Erneuerung des Radweges am Stadtwaldgürtel holte mich diesbezüglich in die Realität zurück.

Ein paar Tage zuvor konnte ich mir auch auf der Venloer nur noch die Haare raufen (steht mir allerdings ;-)), nachdem einige größere Markierungsarbeiten abgeschlossen waren. Was den Rad- und Autofahrern dort nun zugemutet wird, ist eine hanebüchene Unverschämtheit. Die mangelhafte Konsequenz des Konzepts ist da nur der geringste Vorwurf, viel schlimmer finde ich die resultierende mutwillige Gefährdung von Mensch und Blech, die man uns hier zwar sanft (weil ohne rechtliche Bindung), aber deutlich (Markierungen) aufdrängt.

Bild1
Bild 1: Der Radler ist gerade vom Ehrenfeldgürtel in Richtung Innenstadt für ca. 800 Meter bequem und sicher auf der Fahrbahn gefahren, als ihm hier an der Piusstraße - rechtlich übrigens völlig unverbindlich - eine Verlegung seines Vektors auf den “Radweg” aufgezwungen vorgeschlagen wird. Dass die Annahme dieser “Einladung” ihm mit einem erhöhten Unfallrisiko direkt an der nächsten Einmündung in Rechnung gestellt wird, wird allerdings verschwiegen. Davon abgesehen ist es sowohl von der Verkehrssituation, als auch von den Platzverhältnissen an dieser Stelle völliger Schwachsinn die Radler auf den Bürgersteig umzulenken: wir haben weiterhin Tempo 30 angeordnet, und die Fahrbahn ist hier mehr als breit genug nicht wesentlich weniger breit als auf dem Rest der Strecke.
Selbst, wenn die ab der Kreuzung benutzungspflichtige Fortführung des “Radweges” sinnvoll wäre, ist diese Lösung noch die denkbar schlechteste - man könnte dann die Radler an der Ampel zum Wechsel verpflichten.

Bild1
Bild 2: So geht das unmittelbar nach der Verschwenkung auf den “Radweg” weiter. Das in den “Radweg” hineinragende geparkte Fahrrad ist für solche “Radwege” in Köln symptomatisch, und in dieser Ausprägung auch noch “harmlos” - solch sozial eingeschränkte Kollegen sperren (durchaus auch benutzungspflichtige) Wege gerne auch mal mehr als zur Hälfte. Das, und die unterschiedliche Sportlichkeit der Radlergemeinde fördert hier gefährliches (und natürlich verbotenes) Gehwegradeln.
Dass die Rennleitung (aka Freund-und-Helfer) mir hier keinen Strick daraus drehen kann, dass ich (mindestens) bis zur Kreuzung mit der Inneren noch die Fahrbahn benutze, ist leider nur ein schwacher Trost, weil den meisten Radlern einfach nicht bekannt. Entsprechend häufig sieht man hier eilige Zeitgenossen auf dem Gehweg Gelegenheitsradler überholen.

Bild1
Bild 3: Ich habe an der Kreuzung Innere Kanalstraße gewendet, und fahre nun stadtauswärts. Die gelbe Markierung suggeriert eine temporäre “Anordnung”, aber leider wird der weitere Verlauf zeigen, dass man das gerne permanent so hätte.

Bild1
Bild 4: Platz ist auch hier auf der Fahrbahn mehr als genug. Konzeptuell ist es völlig unlogisch hier den Radverkehr auf den Bürgersteig zu lenken, um ihn dann nur…

Bild1
Bild 5: …ca. 100 Meter weiter wieder auf die Fahrbahn zu führen. Hier sind zwar noch 50 km/h erlaubt, aber faktisch nicht mehr möglich, weil fast immer zu viel Blech anwesend ist.

Für ungefähr 800 Meter ist die Welt nun wieder in Ordnung, 4- und 2 Rädler bewegen sich ziemlich harmonisch und rücksichtsvoll. Wobei ich durchaus anmerken muss, dass es nicht wenige Radler gibt, die hier grob patzen. Da wird leider zu oft die Markierung als “Spur” verstanden, und teilweise halsbrecherisch rechts und links am Blech vorbeigeschlittert.

Kurz vor der Kreuzung mit dem Ehrenfeldgürtel wird es dann so richtig absurd:

Bild1
Bild 6: Wir sehen hier deutlich die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h, die (meines Wissens) bis zur nächsten Einmündung (in diesem Fall also der Ehrenfeldgürtel) gilt, und (WIMNI) eine Radwegbenutzugngspflicht negiert.

Bild1
Bild 7: wer sich hier über den netten AutofahrerAutohalter, aufregt, liegt völlig falsch. Man sollte ihm dankbar sein, dass er einem entgegen der angedrohten angeordneten Benutzungspflicht die Benutzung des Radweges erspart, und die legale Reise auf der sichereren Fahrbahn ermöglicht (die Nutzung des “Radweges” wird durch ihn unzumutbar). Zumal hinter der Kreuzung für weitere 1,5 km keine Benutzungspflicht mehr besteht - wir haben es hier also mit einem der kürzesten benutzungspflichtigen Radwege Kölns zu tun…geschätzte 50 Meter. Kürzer ist glaube ich nur noch das Stück an der Ecker Innere Kanalstraße / Neusser Straße stadteinwärts an der Ampel.

Geschrieben in Colonia, Radfahren | Keine Kommentare »

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