Schlag das Apfelbuch

145 / 2006 [26.05.2006] von Hilmi

http://www.youtube.com/v/6uvQTTPr9Rw
Golem-Artikel

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Yeah baby, that´s what I´m talking about!

140 / 2006 [21.05.2006] von ms

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PeterLicht – Lieder vom Ende das Kapitalismus

138 / 2006 [19.05.2006] von Hilmi

Ich bin hin- und hergerissen.
Wobei das Hin zum Gutfinden dieses Albums langsam, aber sicher, Überhand gewinnt.
Ersteres könnte durchaus daran liegen, dass ich ein Album extrem selten bereits beim ersten Hören wirklich mag.
Zweiteres liegt definitiv an der unbedarften, schwer beschreibbaren Ehrlichkeit, mit der PeterLicht (auch) dem geneigten (Zu-)Hörer das Ohr verdreht.

“Lieder vom Ende des Kapitalismus” ist sicherlich kein Hörstoff, der einen auf Anhieb vom Hocker haut. Das dürfte hautpsächlich am sehr direkten, schnörkellosen und oft amateurhaften Gesang liegen. PeterLicht ist dabei aber unglaublich sympathisch, und lenkt die Aufmerksamkeit oft gekonnt unterschwellig auf die durchweg poppig-schönen Melodien und Harmonien.
Die Texte bewegen sich zwischen erfrischend-intelligent und erschreckend-sinnfrei, was die Schubladisierungsindustrie wohl als “Intelligenter Pop” bezeichnen würde.
Meine Meinung: Kaufen!

“Wettentspannen”
/wer sich schneller entspannt/
/ist besser als jemand, der sich/
/nicht so schnell entspannt/
/der aber immernoch besser ist, als jemand/
/der sich überhauptnicht entspannt/
/und eigentlich ja schon tot ist/

/da kann man nix machen/

/wer sich schneller entspannt/
/ist besser als jemand, der sich/
/nicht so schnell entspannt/
/der aber immernoch besser ist, als jemand/
/der sich überhauptnicht entspannt/
/und verdientermaßen verdientermaßen unentspannt ist/

/da kann man nix machen/

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Douglas-Adams-Gedenktag

137 / 2006 [18.05.2006] von Hilmi

Alljährlich am 25. Mai findet zum Gedenken an den genialen Autor Douglas Adams (“Per Anhalter durch die Galaxis” – eine Trilogie in fünf Teilen) der “Towel-Day” statt. Denn das Handtuch hat im “Anhalter” eine tragende Rolle als unverzichtbarer Begleiter in allen Lebenslagen. Am “Towel-Day” läuft man daher zu Ehren von D.A. den ganzen Tag mit einem (idealerweise dem Lieblings-) Handtuch herum.

Ein paar Jungs aus Köln treiben das noch etwas <weiter>

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Samstag, 20.05.2006: Electronic Ladiez Suprise Jam

137 / 2006 [18.05.2006] von Hilmi

Details: <Klick>

Artikel über das letzte Konzert: <Klick>

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Showtime!

123 / 2006 [04.05.2006] von Hilmi

You Are Gonzo the Great
“Is something burning in here? Oh, it’s just me.”
You’re a total nutball who will do anything for attention.
The first to take a dare, you’ll pull almost any stunt.
You’re one weird looking creature, but your chickens don’t mind!

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Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens (Sarah Kuttner)

121 / 2006 [02.05.2006] von Hilmi

Mathematisch Bewanderte werden sofort anmerken: “Da lässt sich was kürzen!”.

Richtig!
“Das oblatendünne Eis des Eindrittelwissens” klingt aber nicht so gut, und am Buch was zu kürzen wäre literarischer Mord.
Wer immerschon mal über Sarahs Seitenstrangangina und die Machenschaften des Konversationskonservatoriums aufgeklärt werden wollte, der wird an Sarahs Kolummnensammlung viel Freude haben.
Sarah versteht es auf wundersame Weise zusammenhanglose Zusammenhanglosigkeiten so in Zusammenhang zu bringen, dass die böse Welt da draussen viel weniger zusammenhanglos wirkt.

Für diese humanistische Wohltat erhält sie von mir hiermit saubere 100 Gummipunkte mit Sternchen!
Werbunk

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SHARON JONES & THE DAP KINGS

121 / 2006 [02.05.2006] von Hilmi

Mi. 10.05.: THE SHACK & THE JAZZ SHACK präsentieren SHARON JONES & THE DAP KINGS

„Man muss sie fühlen“, sagt die Soulsängerin SHARON JONES, wenn man sie nach dem Wesen guter Musik fragt. „Man muss sie mit jeder Faser und mit ganzem Herzen spüren.“ Wer einmal ein Konzert von Sharon Jones & The Dap Kings gesehen hat, weiß dass man gar nicht anders kann, als ihre Musik eben so zu spüren. Vom unwiderstehlichen Funk, der sich der Hüften bemächtigt, bis zum eindringlichen Soul, der einem das Herz öffnet, nichts ist vergleichbar mit einem Auftritt von SHARON JONES & THE DAP KINGS.

Seit ihren beiden Alben „Dap Dippin’ with The Dap Kings“ (2002) und „Naturally“ (2005) gilt Sharon Jones unbestritten als „Soul Sister No.1“. Sie wird verehrt als die „Queen of Funk“ und ist geradezu die Gallionsfigur einer weltweit erstarkenden Soul & Funk-Bewegung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat längst vergessene Tugenden zurück ins Musikgeschäft zu bringen. Im Zentrum steht eine klare Rückbesinnung auf die Band als gewachsenen Klangkörper, dessen wichtigste Aufgabe es ist sein Publikum live mitzureißen. Wohl kaum eine Band erfüllt diesen Anspruch mehr als die DAP KINGS und entsprechend unablässig stehen sie in den USA und Europa auf Konzertbühnen.

So haben Sharon und die Dap Kings im letzten Jahr auch bereits zweimal den Kölner Stadtgarten ausverkauft und manchem Musikliebhaber Tränen der Entzückung in die Augen getrieben (Video). Nun ist es wieder soweit und man kann unumwunden sagen: Verpassen sie dieses Konzert nicht, denn sie verpassten tatsächlich eine weltweit einzigartige Soul & Funk-Revue.

Hail to the Queen! GLORIA Theater / Apostelnstr.11 20.00 / 16 Euro im VVK im Gloria, bei Soul Tower Records, über www.köln-ticket.de oder www.kartenhaus.de

Text dreist geklaut auf http://www.theshack.de/

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timeslots Chronofotografien

121 / 2006 [02.05.2006] von Hilmi

NUNC!/Steins/TUXAMOON präsentieren im Kunstraum 22: timeslots Chronofotografien von Ludwig Zeller vom 08. Juni bis 10. August

Die Verbindung von Fotografie und Computer ist heute eine Selbstverständlichkeit. Farbkorrektur, kosmetische Manipulation und hyperrealistische Montage sind etablierte Techniken der digitalen Fotografie. Wie aber kann der Computer substanziell in eine kamerabasierte Bildproduktion eingebunden werden? Die Fotografien des in Köln lebenden Medienkünstlers Ludwig Zeller beantworten diese Frage auf ganz eigene Weise.

Unter dem Titel timeslots präsentiert der Kunstraum 22 ab 8. Juni Werke von Zeller, die Fotografie und computergestützte Bildproduktion auf besondere Weise verbinden. Die ausgestellten Bilder entstanden mit Hilfe eines vom Künstler programmierten Algorithmus, der aus einem bewegten Kamerabild einen Bildschlitz extrahiert. Dieser im zeitlichen Verlauf Veränderungen unterworfene Bildausschnitt wird anschließend durch das Programm in eine sukzessive Abfolge gebracht und zu einem Foto montiert.

Die aus diesem Prozess resultierenden Strukturen erinnern an die Lichtstreifen von Langzeitbelichtungen. Zellers Chronofotografien entstehen jedoch bei Tageslicht; sie sind nicht auf den extremen Kontrast von Dunkelheit und bewegter Lichtquelle angewiesen! Ludwig Zellers Fotos verbinden so auf faszinierende Weise eine realistische Objektdarstellung mit der abstrakten Abbildung zeitbasierter Strukturverläufe.

timeslots Chronofotografien von Ludwig Zeller Vernissage: Donnerstag, den 8. Juni ab 19 Uhr Kunstraum 22, Körnerstraße 22, 50823 Köln

Ausstellungsdauer: 8. Juni bis 10. August 2006

Anmeldung erforderlich

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Fingers elektrische Welt

121 / 2006 [02.05.2006] von Hilmi

Verrückte und möglicherweise auch nützliche Bastelprojekte: *Klick*

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