Im Sommer, da regnet’s, im Winter, da schneit’s
In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz.
Drückt den Brüdern die Daumen, dass es vom 29.8. bis zum 5.9. nicht so sein wird.
Denn dann schlagen wir unsere Zelte auf dem höchstgelegenen Campingplatz Europas auf – 1860m sind eine prima Basis für Bergwanderungen, Mountainbiking und sonstige Erholungsarbeit.
Momentan sieht das Wetter ja eher fies aus. Aber das wird schon noch, schliesslich sind die Flüge und der Mietwagen gebucht, und beim Schweizer Wetterdienst habe ich auch schon Sonne für den Zeitraum beantragt.
Nachtrag 06.09.2007: Schnee gab es tatsächlich, und zwar so viel, dass alle Pässe geschlossen wurden, bzw. Schneekettenpflicht war. Der Autozug war der einzige Ausweg, und ein Goldgriff – mit der Rhätischen Bahn gemütlich durch die Alpen zu zuckeln hat zwar nicht den gleichen Spassfaktor, wie Passstrassenfahren, aber es entspannt dafür umso mehr.
Die Empfehlung von hingeguckt.net kann ich nur sekundieren – sehr schöne Musik, die man bei Aerotone für Lau abgreifen kann.
Musikalisch geht es dort nicht ganz so elektronisch-verschroben zu, wie bei tonatom.
Elektrojazzdownbeatinteressierte, die Parov Stelar noch nicht kennen, sollten das Kennenlernen schleunigst nachholen.
Für Oktober dieses Jahres ist sein neues Album “Shine” angekündigt, und ich bin verspannt wie ein Fliflaflitzebogen, was der coolste Österreicher der Welt diesmal auf seine Hörer loslässt.
Das letzte Album “Seven and Storm” blitzt mich immernoch – und ist immerhin schon gut zwei Jahre alt. Da ist Jemand seiner Zeit ganz weit vorraus!
1. Chapeau Claque – Hand auf’s Herz
2. Goose – Bring It On
3. Damero – Happy in Grey
4. Felix Laband – Dark Days Exit
5. Parov Stelar – Seven And Storm
Eine Frau in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Sie geht
tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Sie sinkt noch weiter ab und ruft: “Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.”
Der Mann am Boden antwortet:
“Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge”
“Sie müssen Ingenieur sein” sagt die Ballonfahrerin.
“Bin ich,” antwortet der Mann, “woher wissen Sie das?”
“Nun” sagt die Ballonfahrerin, “alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin.
Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise
noch weiter verzögert,” Der Mann antwortet: “Sie müssen im Management tätig sein.” “Ja,” antwortet die Ballonfahrerin, “aber woher wissen Sie das?” “Nun,” sagt der Mann, “Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren.
Sie sind aufgrund einer großen Menge Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!”
Dass das iPhone nicht halb so revolutionär ist, wie die Marketingdroiden aus dem Hause Apple uns gerne glauben machen würden, bringen diese Jungs wunderbar auf den Punkt:
Das junge Mädchen ist eine der am wenigsten unwissentlich unintelligenten organischen Lebensformen, mit der einer Begegnung aus dem Wege zu gehen ich zu meiner absolut nicht vorhandenen Freude nicht in der Lage war.
Marvin
in “Das Leben, das Universum, und der ganze Rest”
…sagte die Dame an der Kasse, in einer der besten Pizzerien Kölns kürzlich.
Meinereiner stand (mit einer Rucola-Pinienkerne-Parmaschinken-Pizza, zum Mitnehmen) hinter der Dame, die diesen Spruch provozierte. Meine Pizza verströmte alle 5 Sekunden den Duft “Nimm mich, solange ich noch heiß bin”, aber die Dame vor mir meinte den Kassenzettel auseinandernehmen zu müssen. Nicht, dass der Gesamtbetrag falsch gewesen wäre. Nein, die Einzelpositionen waren nicht korrekt. Es hat geschlagene 5 Minuten gebraucht, dieser Dame zu erklären, dass der Gesamtbetrag stimmt, obwohl die Einzelpositionen “falsch” sind. Wer schonmal frischen Rucola auf seiner Pizza hatte, wird nachvollziehen können, dass mich mein ansonsten relaxtes Gemüt in dieser Situation zu einem abschätzigen Schmatzer verleitete. “Ja, das muss jetzt leider sein”, war die Reaktion der unentspannten Dame, die Rechenschaft über die Kosten ihres Verzehrs forderte.
Wenn es um +/- 10 Euro gegangen wäre, hätte ich das vielleicht noch nachvollziehen können. Aber es ging um 1-2 Euro, und das ist, mit Verlaub, ein Betrag, über den Jemand, der essen geht, sich nicht echauffieren sollte.