Endlich Zweistellig

246 / 2011 [04.09.2011] von hilmi

Nach 7 Tagen EOS 60D darf ich feierlich verkünden: geil, genial, töfte. ;-)
Ich frage mich nicht, wie ich vorher mit den dreistelligen EOSen klarkommen konnte – ich konnte halt. Aber zurück könnte ich nicht! Vor allem die (bei der 450D schon sehr gar nicht schlechte) Ergonomie weiß zu begeistern. Aber auch Full-HD-Video und die erheblich bessere Belichtungssteuerung – die 450D hatte ich noch grundsätzlich via AEB um 2/3 Blenden “untersteuern” müssen.
Das flexibel schwenkbare Display ist nice-to-have, und löst hoch genug auf, um die Schärfe ganz gut beurteilen zu können – essentiell im Videomodus, denn da ist technisch bedingt nix im Sucher zu sehen.
VT am Rande: das Geräusch nach dem Auslösen ist ab den zweistelligen EOSen nur noch der (gut gedämpfte) Spiegelschlag. Die dreistelligen EOSe ziehen hinter dem (lauteren) Spiegelschlag noch ein Quietschen nach, das sich wie eine Filmtransportsimulation anhört. Das kann durchaus den entscheidenden Unterschied bei der Bemerkbarkeit ausmachen.

Sehr viel Spaß macht auch die Videofunktion, was auch gleich zu meinen ersten Youtube-Uploads geführt hat:

Über das interne Mikro wird ja in allen Testberichten geschimpft, aber in dieser Situation hat es einen ziemlich guten Job gemacht.
Objektiv war das Tamron 2,8/17-50 Di II VC @ f2,8, manueller Fokus, Stabilisator aktiv.
Edit: Sebastian Rabsahl (Sebastian 23) hat mich gebeten seinen Beitrag offline zu nehmen, da keine Genehmigung durch Künstler, Verantstalter und Label vorliegt. Ich habe daher auch die beiden anderen Beiträge offline genommen, bis das geklärt ist.

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